Bundesministerium des Inneren

geöffnete Aktenschränke Quelle: gualtiero boffi / shutterstock
Meldung · Öffentlicher Dienst · 25.01.2016

Datenbestände der Bundesverwaltung besser nutzbar machen

Bundesinnenministerium legt Studie zur Abgabe öffentlicher Verwaltungsdaten vor

Das Bundesinnenministerium hat aktuell die Untersuchung "Auswirkungen der Abgabe von Daten gegen Geldleistungen in der Verwaltung" des "Potsdam Institute for eGovernment" veröffentlicht.

Staatssekretär Vitt erklärt hierzu:

"Die Studie zeigt, dass die Bereitstellung und Nachfrage nach öffentlichen Daten der Bundesverwaltung in den letzten Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen hat. Insbesondere die geldleistungsfreie Veröffentlichung als Open Data spielt dabei eine wachsende Rolle. Wir werden dafür sorgen, dass die öffentlich finanzierte Dateninfrastruktur künftig noch besser genutzt werden kann."

Entgeltstudie Open-Data

Download · 25.01.2016 Studie des Potsdam Institute for eGovernment

Thema: "Auswirkungen der Abgabe von Daten gegen Geldleistungen in der Verwaltung unter besonderer Berücksichtigung der Bundesverwaltung"

PDF, 1MB, Datei ist nicht barrierefrei

Die Studie ist eine der Maßnahmen, die der Nationale Aktionsplan der Bundesregierung zur Umsetzung der Open-Data-Charta der G8 vorsieht. Er zielt darauf ab, eine breite Öffnung von Verwaltungsdaten zu verwirklichen.

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