Bundesministerium des Inneren

Meldung · IT & Digitalpolitik · 11.06.2014

Das Projekt "Modellkommune E-Government" geht in die zweite Runde

Städte und Gemeinden bis 300.000 Einwohner sowie alle Landkreise können sich bis zum 25. Juli 2014 bewerben.

Knapp ein Jahr nach Inkrafttreten des E-Government-Gesetzes des Bundes zum 1. August 2013 hat das Bundesministerium des Innern heute gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden - dem Deutschen Städtetag, dem Deutschen Landkreistag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund - den Bewerberaufruf für die zweite Runde des Projekts "Modellkommune E-Government" gestartet.

In der ersten Bewerbungsrunde im Oktober 2013 waren die Städte Düren und Gütersloh sowie der Landkreis Cochem-Zell ausgewählt worden. Am 14. Januar 2014 fiel in Berlin der Startschuss für das Modellvorhaben, das aufzeigen soll, welche Potenziale die Anwendung von E-Government für die Kommunalverwaltungen bietet.

In der zweiten Rundes des Wettbewerbs sollen nun fünf weitere Modellkommunen ausgewählt werden. Gefragt sind Lösungen und Konzepte, die die Bürgerfreundlichkeit verbessern und die Effizienz des Verwaltungshandelns nachhaltig steigern. Die Instrumente des E-Government-Gesetzes sollen dabei möglichst umfassend genutzt werden. Die Modellkommunen der zweiten Bewerbungsrunde erhalten je 60.000 € für die Konzeptionierung und Umsetzung von E-Government-Anwendungen.

Interessierte Kommunen können sich bis zum 25. Juli 2014 unter der Adresse modellkommune-egov@bmi.bund.de bewerben.

Über die Auswahl der Modellkommunen entscheiden die Projektpartner auf der Grundlage eines Bewerber-Rankings, dem gewichtete Bewerbungskriterien zugrunde gelegt werden.

Weitere Informationen zum Projekt entnehmen Sie bitte dem Teilnahmeaufruf, der Ihnen rechts als pdf-Download zur Verfügung steht. Dort können Sie auch die Bewerbungsunterlagen herunterladen.