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Sport Sportförderung Nachricht 07.05.2017 Im sport­li­chen Mit­ein­an­der Großes er­rei­chen

Staatssekretär Engelke beim Frühjahrsfinale von Jugend trainiert für Olympia in Berlin

Vom 2. bis 5. Mai fand in Berlin das Frühjahrs-Bundesfinale von Jugend trainiert für Olympia (JTFO) und Jugend trainiert für Paralympics (JTFP) statt. Insgesamt rund 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 16 Bundesländern reisten hierfür nach Berlin.

"Die Zusammenführung der beiden Bundesfinalveranstaltungen ist ein anschauliches Beispiel für das Miteinander von sportlichen Talenten mit und ohne Behinderung", so Staatssekretär Hans-Georg Engelke. Aus diesem Grund stand das Frühjahrsfinale auch unter dem Motto "Miteinander".

"Wir erleben hier im Kleinen, wovon im Großen bei den Olympischen Spielen und den Paralympics noch geträumt wird", so Engelke. "Die Jugendlichen hier sind Vorbilder. Nicht nur für ihre Altersklasse, sondern für uns alle. Ich kann mir keine besseren Botschafter für den Sport in Deutschland und für uns in der Welt vorstellen."

Der Bundeswettbewerb für Jugend trainiert für Olympia (JTFO) und Jugend trainiert für Paralympics (JTFP) ist mit ca. 800.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der weltgrößte Schulsportwettbewerb. Er bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, im schulischen Rahmen Wettkampferfahrung zu sammeln. Er dient als Sprungbrett vom Schulsport zu Training und Wettkampf im Sportverein und -verband.

Über 350 Mannschaften

Beim Frühjahrsfinale von JTFO wurden in 21 Wettkampfklassen die Bundessieger in den Sportarten Badminton, Basketball, Geräteturnen, Handball, Tischtennis und Volleyball ermittelt. Die besten 334 Schulmannschaften aus allen 16 Bundesländern haben sich hierfür über Vorentscheidungen in den Ländern qualifiziert.

Turner (Quelle: JTFO / sampics)Bild vergrößernEin Schüler aus Unterhaching beim Geräteturnen - am Ende gewann er mit seiner Schule Silber Quelle:  JTFO / sampics

Förderschulen mit den Förderschwerpunkten körperliche und motorische Entwicklung sowie Schulen für blinde und sehbehinderte Schülerinnen und Schüler konnten sich für das Bundesfinale von JTFP qualifizieren. Insgesamt traten beim Frühjahrsfinale in Berlin 22 Schulmannschaften in den Sportarten Goalball, Tischtennis und Rollstuhlbasketball an.

Leistungsbereitschaft und Fairness

Bei seinem Besuch der Abschlussveranstaltung in der Max-Schmeling-Halle ehrte Staatssekretär Engelke zusammen mit prominenten Sportlerinnen und Sportlern die Gewinner in der Sportart Tischtennis.

Staatssekretär Engelke (Quelle: JTFO / sampics)Bild vergrößernStaatssekretär Engelke bei derAbschlussveranstaltung des Frühjahrs-Bundesfinales Quelle:  JTFO / sampics

"Es ist großartig, welche tollen sportlichen Leistungen wir bei Jugend trainiert für Olympia sehen können. Das ist eine Veranstaltung, um die uns viele Länder beneiden. Schülerinnen und Schüler lernen im sportlichen Wettkampf aber nicht nur Leistungsbereitschaft sondern auch Fairness und Achtung für das Gegenüber. Dies sind Werte, die für unsere Gesellschaft von entscheidender Bedeutung sind", so Engelke.

Die Abschlussveranstaltung von Jugend trainiert für Olympia besuchten rund 4.000 Sportlerinnen und Sportler, Betreuer, Offizielle und Zuschauer.

Das Bundesministerium des Innern stellt für den Wettbewerb jährlich 700.000 Euro zur Verfügung.

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