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THW Sicherheit Nachricht 21.03.2012 THW und E.ON ver­ein­ba­ren Ko­ope­ra­ti­on

Das Technische Hilfswerk (THW) und E.ON arbeiten ab sofort bei der Entsendung von Energieexperten in Katastrophengebiete, bei der Entwicklung grüner Technologien für die internationale Katastrophenhilfe sowie der Nachwuchsgewinnung für das ehrenamtliche Engagement im Katastrophenschutz eng zusammen. Hierzu unterzeichneten Albrecht Broemme, Präsident des THW, und Ingo Luge, Vorsitzender des Vorstands der E.ON Energie AG, am 20.03.2012 in Berlin einen Kooperationsvertrag.

Das Technische Hilfswerk (THW) und E.ON arbeiten ab sofort bei der Entsendung von Energieexperten in Katastrophengebiete, bei der Entwicklung grüner Technologien für die internationale Katastrophenhilfe sowie der Nachwuchsgewinnung für das ehrenamtliche Engagement im Katastrophenschutz eng zusammen. Hierzu unterzeichneten Albrecht Broemme, Präsident des THW, und Ingo Luge, Vorsitzender des Vorstands der E.ON Energie AG, am 20.03.2012 in Berlin einen Kooperationsvertrag.

Die zügige Bereitstellung einer Energie-Notversorgung nimmt eine Schlüsselstellung in der internationalen humanitären Soforthilfe ein. Im Rahmen der vereinbarten „Private Public Partnership“ kann das THW künftig Energieexperten aus dem E.ON-Konzern, die bereits in der Organisation tätig sind, noch besser einsetzen. Diese Experten können in Katastrophengebieten als Fachberater eingesetzt werden und zerstörte Stromversorgungsinfrastrukturen erkunden, begutachten und bei Bedarf die Instandsetzung und den Wiederaufbau überwachen. E.ON verzichtet auf die Erstattung der Verdienstausfälle für notwendige Schulungs- und Vorbereitungsmaßnahmen sowie während der Einsätze.
Einen weiteren Schwerpunkt ihrer Partnerschaft legen THW und E.ON auf die Entwicklung effizienter Energielösungen. Das E.ON Energy Research Center (ERC) der RWTH (Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule) Aachen ist dabei fachlich eingebunden und wird Lösungsansätze für eine klimaneutrale, netzunabhängige und flexible Stromversorgung in Krisengebieten entwickeln.
Darüber hinaus wird E.ON auch einen Beitrag zur Nachwuchssicherung des THW leisten. In Anbetracht des demografischen Wandels, eines veränderten Freizeitverhaltens und der Aussetzung der Wehrpflicht muss das THW zur Nachwuchssicherung neue Wege gehen. Viele E.ON-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter sind bereits heute im Zivil- und Katastrophenschutz ehrenamtlich engagiert. Durch verschiedene interne Maßnahmen soll das freiwillige Engagement der Mitarbeiter unternehmensweit nachhaltig ausgebaut werden.

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