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Sicherheit Kriminalitätsbekämpfung Publikation 20.05.2011 Po­li­zei­li­che Kri­mi­nal­sta­tis­tik 2010

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Seit dem Jahr 2009 ist eine "echte" Tatverdächtigenzählung auch auf Bundesebene möglich. Dies bedeutet, dass eine Person, die in mehreren Bundesländern auffällig geworden ist, in den Tatverdächtigenzahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) nicht mehrfach, sondern nur einmal als Tatverdächtiger ausgewiesen wird. Aufgrund dieser im Jahr 2009 erfolgten systematischen Umstellung war ein Vergleich mit den Vorjahreszahlen nicht möglich. Seit dem Jahr 2010 kann wieder ein Vergleich der Tatverdächtigenzahlen mit denjenigen des Vorjahres erfolgen.

Nicht enthalten sind Staatsschutzdelikte, Verkehrsdelikte (mit Ausnahme der Verstöße gegen §§ 315, 315b StGB und § 22a StVG), Straftaten, die außerhalb der Bundesrepublik Deutschland begangen, wurden und Verstöße gegen strafrechtliche Landesgesetze, mit Ausnahme der einschlägigen Vorschriften in den Landesdatenschutzgesetzen.

(63 Seiten, Stand: Mai 2011)

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