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Sport Sportförderung Artikel Spit­zen­sport­för­de­rung in der Bun­des­po­li­zei

Spitzensportförderung in der Bundespolizei bedeutet seinen Leistungssport auszuüben und gleichzeitig eine vollwertige Berufsausbildung zu erhalten.

Die Erfolge des deutschen Sports stehen und fallen mit der Förderung von Nachwuchssportlerinnen und -sportlern. Hierzu leistet das Bundesministerium des Innern einen entscheidenden Beitrag, indem es bei der Bundespolizei jungen talentierten Athletinnen und Athleten in einem Dualen System die Ausübung des Spitzensports und ihre Berufsausbildung zur Bundespolizistin bzw. zum Bundespolizisten ermöglicht.

Duale Karriere

Mit der Spitzensportförderung bietet die Bundespolizei jungen hochtalentierten Sportlerinnen und Sportlern, die bestimmte Sportarten als Leistungssport ausüben, während ihrer sportlichen Laufbahn zugleich eine vollwertige Berufsausbildung für den mittleren Polizeivollzugsdienst in der Bundespolizei. Grundgedanke der Spitzensportförderung ist, Spitzensport, berufliche Ausbildung und eine nachhaltige berufliche Perspektive nach Abschluss des Leistungssport sinnvoll miteinander zu verbinden.

Nach Beendigung ihrer sportlichen Laufbahn stehen den Athletinnen und Athleten bei der Bundespolizei gute Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten im vielfältigen Aufgabenbereich der Bundespolizei im In-und Ausland offen. Über 80 % der Sportlerinnen und Sportler bleiben auch nach Beendigung ihrer sportlichen Karriere bei der Bundespolizei.

Die vielen herausragenden Erfolge der Spitzensportlerinnen und -sportler der Bundespolizei bei nationalen und internationalen Sportveranstaltungen sowie Olympischen Spielen verdeutlichen die Leistungsfähigkeit der Spitzensportförderung der Bundespolizei.

Die Bundespolizeisportschulen

Bei der Bundespolizeisportschule Bad Endorf werden seit 1968 inzwischen bis zu 86 Sportlerinnen und Sportler in den olympischen Wintersportarten Ski alpin, Snowboard, Nordische Kombination, Skilanglauf, Skispringen, Biathlon, Eisschnelllauf, Short Track, Bob und Rennrodeln, Skeleton sowie seit Freestyle/Skicross gefördert.

Seit Oktober 1999 fördert die Bundespolizei auch 75 Sportlerinnen und Sportler in den Sommer- bzw. Ganzjahressportarten Leichtathletik, Kanu, Rudern, Schießen, Radsport und Judo bei der Bundespolizeisportschule Kienbaum.

Neben den allgemeinen Voraussetzungen für den Polizeivollzugsdienst müssen die Bewerberinnen und Bewerber eine bei der Bundespolizei geförderte Wintersportart betreiben, einem Kader der Sportverbände (A-, B-, C- D/C-Kader) angehören und in der Prognose Leistungen auf Weltniveau erzielen können.

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