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Sport Dopingbekämpfung Artikel Recht­li­che Grund­la­gen der Do­ping­be­kämp­fung

Sportrechtlich gilt weltweit der Anti-Doping-Code der Welt-Anti-Doping-Agentur.

Das Sportrecht

Sportrechtlich gilt weltweit der Anti-Doping-Code der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA). Dieser stellt strenge Anforderungen an die Athleten, die im Top-Sport praktisch jederzeit für Dopingkontrollen zur Verfügung stehen müssen. In Deutschland hat die Nationale Anti-Doping-Agentur (NADA) den Code in nationale Regelungen übernommen. Alle Sportverbände haben die Regelungen des NADA-Codes in ihrer Satzung verankert oder die Sportler anderweitig dem Code unterworfen und Anti-Doping-Beauftragte berufen.

Das Strafrecht

Am 18.12.2015 ist das Gesetz gegen Doping im Sport (Anti-Doping-Gesetz - AntiDopG) in Kraft getreten. Dieses Gesetz stellt unter anderem sowohl den unerlaubten Umgang mit Dopingmitteln und die unerlaubte Anwendung von Dopingmethoden (§ 2 AntiDopG) als auch das Selbstdoping von Leistungssportlern (§ 3 i. V. m. § 4 AntiDopG) unter Strafe.

Schwerpunktthemen

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