Navigation und Service

Moderne Verwaltung und Öffentlicher Dienst Geoinformation Artikel Geodaten vernetzen - besser entscheiden: GDI-DE

Die GDI-DE setzt sich aus einem Netzwerk von Bund, Ländern, Kommunen und einer Vielzahl von Projekten, Arbeitskreisen und Initiativen zusammen. Diese Kooperation ist grundsätzlich offen und schließt neben öffentlichen Einrichtungen auch Wirtschaft und Wissenschaft mit ein.

Die Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE) hat zum Ziel, die unzähligen raumbezogenen Daten (Geodaten) aus Bundes-, Länder- und Kommunalverwaltungen über das Internet zugänglich zu machen.

Ein wichtiger Meilenstein im Aufbau der GDI-DE war die Freischaltung des Geoportal.de im März 2012. Über diese im Internet frei verfügbare Webseite können Geodaten der öffentlichen Hand gesucht, visualisiert und kombiniert werden.

Im Fokus steht der enorme Nutzen, der in der Verknüpfung öffentlicher Geodaten aus den verschiedenen Verwaltungsbereichen in Verbindung mit Internettechnologien liegt. Mit dem Betrieb der GDI-DE soll die webbasierte Vernetzung von Geodaten über Verwaltungs- und Organisationsgrenzen hinweg erreicht werden.

Der Aufbau und Betrieb der GDI-DE ist in internationale Entwicklungen und Rahmenbedingungen eingebettet. In Europa ist dies der Aufbau der European Spatial Data Infrastructure (ESDI), die aktuell durch die Europäische Richtlinie INSPIRE (2007/2/EG) getragen wird. Darüber hinaus gibt es weitere internationale Initiativen im globalen Maßstab, z.B. die Global Spatial Data Infrastructure (GSDI) oder das Global Earth Observation System of Systems (GEOSS).


Wappen + Wappen










  • Bookmarken Sie diese Seite via Delicious - öffnet ein neues Browserfenster
  • Bookmarken via Mister Wong
  • Empfehlen via Twitter - öffnet ein neues Browserfenster
  • Empfehlen via studiVZ, meinVZ, schülerVZ - öffnet ein neues Browserfenster
  • Bookmarken via Google Plus - öffnet ein neues Browserfenster