Internet und Netzpolitik
Die IT- und Netzpolitik des Bundesministeriums des Innern zielt darauf ab, Vertrauen, Freiheit und Sicherheit in der Informationsgesellschaft zu gewährleisten und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Aufgrund der Innovationspotentiale des Internets und der Dynamik der technischen Entwicklung ergeben sich fortwährend neue Aufgaben für die Netzpolitik. Sie muss auf die mit Digitalisierung und Internet verbundenen Fragen Antworten finden, damit online die gleichen Prinzipien wie offline gelten.
Zur IT- und Netzpolitik zählt aber auch, dass das Vertrauen der Menschen in die Sicherheit und Verlässlichkeit der Informations- und Kommunikationstechnik sowie des Internets geschützt wird. Eine vertrauenswürdige, leistungsfähige und sichere IT ist für den Standort Deutschland unverzichtbar.
Gemeinsam mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) setzt sich das BMI für eine angemessene IT-Sicherheit ein. Mit dem neuen Personalausweis und der De-Mail leistet das BMI entscheidende Beiträge, um die Sicherheit der IT voranzubringen und das Vertrauen zu stärken.
Für den Bund müssen auch die erfolgreiche Gestaltung der Informationsgesellschaft und eine moderne Netzpolitik „hinter der eigenen Haustür“ beginnen. Eine schlagkräftige und wirtschaftliche IT des Bundes ist daher wichtiger denn je. Die IT-Beauftragte der Bundesregierung steuert daher gemeinsam mit den Ressorts im IT-Rat sowie mit der IT-Steuerungsgruppe des Bundes die IT-Geschicke der Bundesverwaltung. Kernhandlungsfelder sind die Festlegung von Architekturen, Standards und Methoden der IT sowie die Bereitstellung der nötigen Infrastruktur.
